Akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005
DAR-Registrierungsnr. DAP-PL-3711.99
In der Regel stehen bei der Vaterschaftsanalyse ein oder mehrere Putativväter zur Auswahl. Zur Klärung der Frage, ob es sich oder bei wem es sich um den biologischen Vater handelt, wird eine Analyse mit 12 unterschiedlichen DNA-Markern durchgeführt. Es handelt sich dabei um so genannte Mikrosatelliten, die national und international in der Vaterschaftsbegutachtung getestet worden sind (nähere Erläuterungen siehe unter Analysemethoden).
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Abbildung 1: Stammbaum mit einem Putativvater
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W% nach ESSEN-MÖLLER |
Beschreibung nach HUMMEL |
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90,0 |
Wahrscheinlich |
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95,0 |
Sehr wahrscheinlich |
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99,0 |
Höchst wahrscheinlich |
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99,9 |
Praktisch erwiesen |
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99,99 |
Praktisch erwiesen |
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99,999 |
Praktisch erwiesen |
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99,9999 |
Praktisch erwiesen |
Der Zuwachs der Vaterschaftswahrscheinlichkeit W (%) um eine Neun hinter dem Komma entspricht der Erhöhung der Hinweisdichte um eine Zehnerpotenz.
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